
Ein Leistungs- und Emotions-Coaching...
... führt in wenigen Sitzungen:
Zum Abbau von Stress wie - Konflikte - Ängste - belastende Erlebnisse
Zur Steigerung von Leistung - überzeugende Ausstrahlung - positive Selbstmotivation - Ziel-Visualisierung und für die mentale Vorbereitung auf Spitzenleistungen
Im Wingwave vereinen wir:
- Alternierende, Bilaterale Gehirnstimulation,
wie wache REM-Phasen (Rapid Eye Movement = schnelle Augenbewegungen) mit auditiven oder taktilen links-rechts-Impulsen. REM-Phasen durchlaufen wir Menschen sonst nur im nächtlichen Traumschlaf. Laut Gehirnforschung lösen die wachen Augenbewegungen - anders als beim fixierten Blick - deutlich stresslindernde Reaktionen in verschiedenen Gehirnarealen aus. Dabei führt der Coach mit schnellen Handbewegungen den Blick seiner Klienten horizontal hin und her. Wingwave-Coaching ist ein geschütztes Verfahren.
- Neurolinguistisches Coaching
Sprache wird als gehirngerechter Coaching-Kompass auf dem Weg zum Ziel eingesetzt
- Myostatiktest,
zur gezielten Planung von optimalen Coachingprozessen. Beim Myostatiktest bildet der Klient zwischen Daumen und Zeigefinger (auch andere Kombinationen sind möglich) einen festen Muskelring, der beim Test durch den Coach mit maximaler Kraft gehalten wird. Wingwave-Coaches nutzen diesen Test als "Kompass" im Coaching-Prozess für das Auffinden von Stressoren, welche die mentale/ emotionale Balance des Klienten stören/irritieren und die Überprüfung des Prozesses. Ein schwacher Muskeltest zeigt mentalen Stress, ein starker Muskeltest hingegen mentale Ressourcen und emotionale Sicherheit an. Wir nutzen beim wingwave-Coaching den Myostatiktest vor allem deshalb, weil er durch eine wissenschaftliche Studie im Rahmen einer Promotionsarbeit des Diplom-Psychologen Dr. Marco Rathschlag als zuverlässiges Feedback-System bestätigt werden konnte.
Der Myostatiktest eignet sich deshalb besonders gut, weil die Handmuskeln im Großhirn eine besonders große Fläche für die neuronale Steuerung & Verarbeitung von Motorik & Sensorik einnehmen - siehe Abbildung vom "motorischen Homunculus". Da auch unsere kognitiven und mentalen Prozesse vor allem im Großhirn stattfinden, teilt sich mentaler Stress besonders schnell im Handmuskel mit.

Erklärvideo Wingwave


